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Die Anschaffung eines neuen Arbeitsplatzrechners will gut geplant sein. Deine Workstation benötigst du meist viele Stunden am Tag. Umso ärgerlicher ist es, wenn deine neue Workstation im Alltag nicht wie gewünscht funktioniert. Deshalb ist es wichtig, auf einige Faktoren zu achten, wenn du eine Workstation kaufen willst. Die folgenden fünf Punkte sind beim Kauf eines Arbeitsplatzrechners besonders entscheidend.

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Punkt 1: Welches Budget möchtest du beim Workstation kaufen investieren

 

Die erste Frage, die du beantworten solltest, lautet: Wie hoch ist mein Budget? Workstations gibt es in einem enorm breiten Preisspektrum. Bei günstigen Systemen musst du jedoch Kompromisse eingehen oder auf bestimmte Eigenschaften verzichten. Dies solltest du bei der Auswahl berücksichtigen.

Günstigere Systeme basieren teilweise auf älterer Hardware. Dies resultiert darin, dass Schnittstellen nicht auf dem aktuellen Stand sind. Davon sind beispielsweise die USB-Anschlüsse oder die Netzwerkgeschwindigkeit betroffen. Sind keine USB-Anschlüsse vom Typ C und Standard 3.2 vorhanden, kann dies in naher Zukunft die Fähigkeiten des Systems einschränken. 

Achte beim Budget und der Auswahl auch auf die Qualität der Systeme. Hochwertige Komponenten gewährleisten die Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer. Gerade bei deiner Workstation ist es wichtig, dass das System stabil läuft. 

Workstations sind oft viele Stunden pro Tag in Betrieb. Bei hochwertigeren Systemen profitierst du von den Vorteilen lautloser und energieeffizienter Workstations. Gerade stromsparende Systeme sind gefragt, da immer mehr Unternehmen auf Green IT achten. 

Bei steigenden Stromkosten ist die Energieeffizienz ein wichtiges Thema. Die Mehrkosten lassen sich so über die Stromrechnung wieder ausgleichen. Gleichzeitig ermöglichen sparsame Komponenten überhaupt erst lautlose Workstations. Davon profitierst du während der Arbeit. 

 

Punkt 2: Für welchen Zweck benötigst du die Workstation?

Der nächste wichtige Punkt ist der Einsatzzweck deiner neuen Workstation. Hier gilt es, zu identifizieren, welche Software du einsetzt und wie viel Leistung sie benötigt. Die zentralen Faktoren sind: 

  • Prozessorleistung 
  • Grösse des Arbeitsspeichers 
  • Festplattenkapazität 
  • Grafikleistung 

Die Leistung des Prozessors bestimmt die Arbeitsgeschwindigkeit. Für einfache Aufgaben wie die Arbeit mit Office-Programmen oder Recherchen im Internet reichen bereits Doppelkern-CPUs der Mittelklasse aus.

Anspruchsvoller sind hingegen Spezialanwendungen wie CAD-Software oder Programme für die Videobearbeitung. Sie profitieren nicht nur von einer hohen Taktfrequenz des Prozessors, sondern auch von möglichst vielen Kernen. Jeder Prozessorkern ist im Prinzip eine eigene CPU, die dediziert an einer Aufgabe arbeiten kann.

Prozessoren mit mehreren Kernen sind somit besser für das Multitasking geeignet, also für die simultane Arbeit an mehreren Aufgaben gleichzeitig. Die PrimeStation Pulsar von Prime Computer beispielsweise ist mit einem leistungsstarken Achtkern-Prozessor von AMD ausgestattet. Dank Multithreading ist der Prozessor in der Lage, an 16 Prozessen simultan zu arbeiten. 

Ähnlich sieht es bei der Kapazität des Arbeitsspeichers aus. Wenn du nur einfache Arbeiten ausführst, reichen oftmals sogar 4 GB Speicher aus. Anspruchsvolle Anwendungen profitieren hingegen von 16 oder sogar 32 GB Arbeitsspeicher. Auch hier gilt: Wenn du mehrere Anwendungen simultan benötigst, steigt der Bedarf an Arbeitsspeicher. 

Ein spezieller Punkt ist die Grafikkarte. Die meisten Workstations benötigen keine besondere Grafikleistung. Nutzt du hingegen Software, die Berechnungen auf Grafikprozessoren ausführen kann, lohnen sich professionelle Grafikkarten. Dies ist beispielsweise bei einigen CAD-Programmen der Fall. Workstations für CAD oder das Deep Learning verfügen über solche Grafikkarten und beschleunigen Berechnungen enorm. 

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Punkt 3: Wie wichtig sind Möglichkeiten für die Aufrüstung beim Workstation kaufen?

 

Was heute Hightech ist, ist morgen nur noch Durchschnitt. Gerade auf die IT trifft diese Weisheit besonders zu. Das ist grundsätzlich jedoch kein Problem, sofern du deine Workstation aufrüsten kannst. Wenn dein neues System so ausgelegt ist, dass eine nachträgliche Aufrüstung möglich ist, kannst du bei Bedarf die Leistungsfähigkeit steigern.

Besonders häufig wird der Arbeitsspeicher zu einem späteren Zeitpunkt erweitert. Dies löst oftmals das Problem eines langsamen Systems. Achte darauf, dass freie Steckplätze vorhanden sind und das System potenziell mit mehr Arbeitsspeicher umgehen kann. 

Ein ebenso wichtiger Punkt sind die Schnittstellen für weitere Festplatten und SSDs. Dadurch erweiterst du die Speicherkapazität deiner Workstation bei Bedarf. Wichtig sind NVMe-Steckplätze sowie SATA-Schnittstellen. Achte auch darauf, dass das System Platz für Festplatten und SSDs bietet. Oftmals wird mit einem Laptop als Workstation geliebäugelt. Viele dieser kompakten Notebooks bieten jedoch keinen Platz für eine zweite Festplatte. 

Ebenfalls wichtig sind Schnittstellen vom Typ PCI Express. Sie sind für Erweiterungskarten wie Grafik- oder Netzwerkkarten konzipiert. Wichtig ist auch der PCI-E-Standard. Moderne Systeme sind mit PCI-E 4.0 oder 5.0 ausgestattet. So ist die Zukunftssicherheit gewährleistet. 

Aus diesen Gründen ist immer ein genauer Blick auf die Ausstattung wichtig. In den technischen Details der PrimeStation Pulsar findest du alle wichtigen Informationen zu diesem System. 

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Punkt 4: Welche Anforderungen hast du an die Grösse deiner Workstation?

 

Die Grösse eines Computers spielt eine wichtige Rolle. Ein grosser Tower bietet viele Möglichkeiten zum späteren Aufrüsten. Jedoch nimmt ein solches Gehäuse auch viel Platz ein. Bei Mini-PCs sieht es genau andersherum aus. Du kannst sie sogar hinter dem Monitor befestigen. Eine spätere Aufrüstung ist hingegen meist gar nicht möglich.

In vielen Fällen ist ein Kompromiss die optimale Lösung. Eine kompakte Workstation ist platzsparend und bietet ausreichend Optionen für die Erweiterung. Kleinere Rechner lassen sich zudem leichter transportieren. Dies ist hilfreich, wenn zwischen verschiedenen Arbeitsorten gependelt wird.

Die Grösse der Workstation hat auch Einfluss auf andere Faktoren. Dazu gehört beispielsweise die Kühlung. Der Platz, der im Gehäuse vorhanden ist, legt die Vorgaben für das Kühlsystem fest. Einige Anbieter wie Prime Computer haben lüfterlose Workstations im Programm. Dafür sind spezielle Gehäuse notwendig.

Eine Workstation mit passivem Kühlkonzept bietet im Alltag entscheidende Vorteile. Von diesen Systemen gehen keinerlei Geräusche aus. Somit ist einerseits dein Arbeitsplatz viel ruhiger, was ein entspanntes Arbeiten ermöglicht. Andererseits sind lüfterlose Workstations auch prädestiniert für bestimmte Aufgaben. Das sind vor allem Bereiche mit Kundenkontakt.

Die PrimeStation Pulsar ist die Kombination aus geringer Lautstärke und kompakter Bauweise. Das System kommt vollständig ohne Lüfter und mechanische Bauteile aus. Somit ist es im Betrieb vollkommen geräuschlos. Informiere dich jetzt bei Prime Computer über die weiteren Vorteile der PrimeStation Pulsar als Workstation.

Design und Ästhetik

Punkt 5: Welche Rolle spielen Design und Ästhetik, wenn du eine Workstation kaufen willst?

 

Nicht zu unterschätzen ist auch das Design deiner neuen Workstation. Es beinhaltet sowohl die reine Optik als auch funktionelle Eigenschaften.

Die Positionierung der Schnittstellen ist beispielsweise wichtig. Einige Gehäuse bieten Anschlüsse an der Front. Bei anderen liegen sie oben auf dem Gehäuse, und einige Hersteller platzieren sie weiter unten an der Vorderseite. Abhängig davon, wo du deine Workstation platzierst, erleichtert dies später die Erreichbarkeit der Anschlüsse.

Steht deine Workstation auf dem Schreibtisch, dann spielt das Aussehen eine Rolle. Kleinere Gehäuse punkten hier, denn sie nehmen weniger Platz ein. Ein Gehäuse, das zudem optisch ansehnlich ist, passt sich besser dem Arbeitsbereich an. So wird deine neue Workstation Teil der Büroeinrichtung. Über Geschmack lässt sich bekannt nicht streiten – deshalb zählt in diesem Punkt nur deine eigene Meinung.

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  • Achte beim Budget und der Auswahl auch auf die Qualität der Systeme: Hochwertige Komponenten gewährleisten die Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer.
  • Bei hochwertigeren Systemen profitierst du von den Vorteilen lautloser und energieeffizienter Workstations.
  • Identifiziere, welche Software du einsetzt und wie viel Leistung sie benötigt.
  • Achte darauf, dass du deine Workstation aufrüsten kannst.
  • Sei dir über deine Anforderungen zur Grösse der Workstation bewusst. Die Grösse der Workstation hat Einfluss auf verschiedene Faktoren.
  • Deine neue Workstation wird Teil der Büroeinrichtung: Achte auch auf Ästhetik und Design.
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